Am Netzwerk stricken
Kein Betrieb ist zu klein für eine aktive Öffentlichkeitsarbeit. Eine Steinmetzmeisterin in Oberbayern macht vor, wie es geht. Autor: Richard Watzke
Mehr Sein als Schein
In Deutschland gibt es mehr – auch im petrologischen Sinne echte – Marmore als man denkt. Aber die Vorkommen sind zumeist klein und nicht immer für die Werksteinproduktion geeignet. Die historischen Referenzen in bedeutenden Bauwerken im In- und Ausland sowie moderne Arbeiten wagemutiger und fantasievoller Bildhauer belegen aber, dass der deutsche Marmor lebt. Autor: Wolfgang Reimer
Vom Umgang mit der Fehlstelle
Die Ergänzung von Fehlstellen ist schon immer ein besonders sensibles Thema. Die Übergänge von Konservierung und Restaurierung sind fließend, rekonstruktive Eingriffe sind genau abzuwägen. Die Frage nach der Materialauthentizität ist nicht immer positiv zu beantworten. Sollte sich eine Ergänzung klar vom Original abgrenzen oder weitgehend an sie annähern? Autor: Boris Frohberg
Hydrophobierung
Hydrophobierung – Ja oder Nein? Im Bereich der Konservierung ist dies eine viel diskutierte Frage. Oftmals werden heute hydrophobierende Maßnahmen prinzipiell abgelehnt. Doch kann es in einigen Fällen die einzig richtige Konservierungsmaßnahme sein, eine Fassadenoberfläche wasserabweisend einzustellen. Hydrophobierung – Ja oder Nein: Zur Beantwortung dieser Frage ist eine objektive und individuelle Beurteilung der objektspezifischen Gegebenheiten notwendig. Autoren: Georg Hilbert, Hans-Herman Neumann und Eberhard Wendler
Für strahlende Ergebnisse
Ein Sandstrahlgerät sollte in keinem Steinmetzbetrieb fehlen. Am Markt gibt es für jede Anwendung das passende Gerät. Autor: Richard Watzke
Einfach mal abtauchen
Gleich drei Badelandschaften im Center Parcs Moselle »Les Trois Forêts« bescheren ihren Gästen subtropisches Urlaubsvergnügen nahe der deutschen Grenze. Autorin: Simone Drönner



