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Garten + Landschaft 10 / 2012

Urbane Räume

Erscheinungsdatum: 04.10.2012
Größe/Gewicht: 29,7x21 cm | 250 gr
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Garten + Landschaft 10 / 2012 Urbane Räume

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Urbane Räume


Von der Landschaftssanierung zur Landschaftserzählung
Nach dem Abriss eines Ferienclubs an der katalanischen Küste sollte die Landschaft in ihrem natürlichen Zustand wiederhergestellt werden. Dabei stellte sich die Frage, ob der sanierte, „natürliche“ Zustand Spuren der menschlichen Eingriffe beinhalten darf oder sogar soll. Die Planer fanden ihren eigenen Weg. Von Francesc Muñoz


Die Grüne Fuge – ein Park polarisiert
Mit der „Grünen Fuge“ ist auf dem ehemaligen Stuttgarter Messegelände am Killesberg der größte und wichtigste neue Park der Stadt Stuttgart in den vergangenen 18 Jahren entstanden. Er grenzt unmittelbar an den historischen Höhenpark Killesberg. Trotz der Freude über den neuen Park stehen Entwurf und Verfahren in der Kritik. Von Heike Vossen


Der Park der Wunder – Superkilen
Können Parks als multi-ethnische Begegnungsstätten funktionieren? Eine Antwort auf diese Frage gab ein interdisziplinäres Planerteam in Kopenhagen mit Superkilen, dem spektakulär bestückten Multifunktionspark im Stadtteil Nørrebro. Von Robert Schäfer


Raue Wildnis für raue Bürger
Das WriezenerFreiraumLabor in Berlin, ein Park auf dem Gelände eines ehemaligen Verladebahnhofs mit Ruderalvegetation, erwartet viel von Ämtern und Nutzern: Neues zu wagen und Verantwortung zu übernehmen. Doch dazu braucht es engagierte Prozesssteuerer. Nicht nur während der Entstehungsphase, sondern auch darüber hinaus. Von Susanne Isabel Yacoub


Die Innenstadt als vernetzte Region
Seit 2010 arbeitet das Regionalmanagement City West an der Umsetzung der Leitlinien für die Westberliner Innenstadt. Dabei spielt die Aufwertung des über Jahre vernachlässigten öffentlichen Raums eine wichtige Rolle. Von Vera Hertlein-Rieder


Nucleus für ein neues Quartier
Der neu gestaltete Zollhallenplatz in Freiburg dient dem Quartier um den Güterbahnhof als Eingang. Ohne schrille Effekte integriert der städtische Freiraum nachhaltige Aspekte wie recycelte Materialien und kluges Regenwassermanagement sowie vielfältige Nutzungen. Von Karl H.C. Ludwig


Kai, Twiete und Gang: Neues auf den Weg gebracht
Mit der HafenCity verdoppelt sich Hamburgs Innenstadt nahezu. Ein Quartier in dieser Größe zu bauen, erfordert enorme Kraft. Es mit den bestehenden Vierteln zu verbinden ebenfalls. Ein Spaziergang entlang von Kais und durch Gassen zeigt, dass Hamburg die Chance nutzt, Bestehendes aufzuwerten. Von Ljubica Heinsen


 


125 Jahre DGGL – 12 Jahrzehnte Garten + Landschaft


Beginn einer neuen Ära
Die Deutsche Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur (DGGL) gibt die Zeitschrift Garten + Landschaft heraus, die im 122. Jahrgang erscheint. Anlässlich des 125-jährigen Bestehens der DGGL nutzen wir die Chance, in den Ausgaben vergangener Jahrzehnte nachzuschlagen. Thomas Jakob machte in den Ausgaben der 1980er-Jahre ausgiebige Diskussionen um die Ökologisierung der Planung und die Naturgartenbewegung aus. Seit 1. Oktober 1984 leitet Robert Schäfer die Geschicke der Zeitschrift. In der Folge wurde Garten + Landschaft journalistischer und das inhaltliche Spek­trum breiter.


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